Bereits seit Februar verwenden die Tramgeschichten den Dienst Twitter. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten »Micro-Blogging«-Dienst: Die Länge der Nachrichten ist — ähnlich wie bei SMS — beschränkt auf 140 Zeichen. Der Vorteil dabei: Die Nachrichten können schnell geschrieben und mit mobilen Geräten (Handy, Smartphone, iPhone…) direkt gesendet werden. Diese Nachrichten werden auf der Tramgeschichten-Webseite direkt eingebunden und sind rechts in der Seitenleiste sichtbar. Jeder Twitternutzer kann darüberhinaus den Tramgeschichten-Kanal bei Twitter abonnieren: Folgen Sie einfach dem Benutzer »Tramgeschichten«, um stets auf dem Laufenden über P-Wagen-Einsätze und das Betriebsgeschehen zu sein.
Mai 01

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