Auch wenn das kühle Blonde der Brauerei nicht den besten Ruf hat — schließlich gibts doch viel besseres Bier — so eignet sich die über 125 Jahre alte »Höhle des Löwen« durchaus als gutes Fotomotiv. Passend zum M-Wagen-Motiv darf daher auch die Umsetzung mit modernen Wagentypen nicht fehlen.
Eigentlich hätte auf diesem Bild bereits der M-Wagen verewigt sein sollen, doch dieser begegnete bereits an der Karlstraße, so dass Wagen 2115 herhalten musste.
Neuer Versuch eine Stunde später: Diesmal waren Fotograf und Kamera pünktlich zur Stelle. Kurz vor dem M-Wagen fuhr noch ein R3.3 am Löwenkeller vorbei.
Und wer kommt nach dem M-Wagen? Ein alter Bekannter: Wagen 2115.



16. August 2009 um 22:44 Uhr
Feldschlösschen ist aber sehr derbe Kost. Budweiser oder eines der vielen oberfränkischen Biere aus den Kleinstbrauereien (z.B. Kathi Bräu) schmecken doch viel besser!
17. August 2009 um 12:36 Uhr
Feldschlösschen (nur echt aus der Plastikflasche) soll besser sein? Ist das dein Ernst? Und Pilsener Urquell ist auch nur als Rohprodukt (zu kosten bei einer Brauereiführung) gut…
17. August 2009 um 16:33 Uhr
Ihr werdet’s lachen, aber zusammen mit drei ebenfalls durchweg biererfahrenen Spezeln habe ich kürzlich eine Bierblindverkostung gewagt.
Im Angebot waren alle sechs Münchner Helle, dazu Spezialitäten aus dem Allgäu, aus Ettal, vom Tegernsee, aus Andechs und ein Billigbier.
Beim blinden Testen hat der August (wer hätt’s gedacht) die besten Noten bekommen. Aber überraschenderweise fanden alle das Löwenbräu ebenfalls sehr gut – obwohl keiner von uns das freiwillig getrunken hätte. Und das Tegernseer, das sonst gern getrunken wird, ist im Blindtest auf einem der hinteren Plätze gelandet.
Oft ist halt schon Einbildung im Spiel…
18. August 2009 um 17:38 Uhr
Der Urtyp von Löwenbräu ist in der Tat nicht schlecht.