Der Bau vom Dach an der Münchner Freiheit macht weiter Fortschritte. Täglich wächst die Konstruktion um weitere Deckenelemente an. Am nördlichen Ende ist ein Einblick in den Baustellenbereich möglich.
Nach dem Einsatzende der Baustellenlinien 35, 37 und 39 sind die P-Wagen wieder auf ihren angestammten Linien 20/21 und 27 zu finden. Nachdem am Vormittag nur ein Kurs auf der Linie 20/21 besetzt war, kam am Nachmittag in Folge eines Wagentausches der Wagen 2021 hinzu.
Somit verkehrten Nachmittags zwei Kurse auf dem »20er« mit P-Wagen, ein weiterer wurde mit P-Wagen 2010 auf der Linie 27 eingesetzt. Weiterlesen »
Umleitungen zum Trachtenumzug
Bilder, Fahrplan und Betrieb, Störungen und Umleitungen Keine Kommentare »Im Rahmen einer Personalschulungsfahrt waren heute der Fahrdrahtkontrollwagen 2942 und der P-Wagen 2006 im Trambahnnetz unterwegs.
Mit dem Fahrdrahtkontrollwagen ging es zur Großhesseloher Brücke, der P-Wagen hingegen traute sich bis nach Grünwald und zur St.-Veit-Straße. Weiterlesen »
Seit einigen Monaten ist an der Haltestelle Borstei eine DFI-Anzeige angebracht, die Rätsel aufgibt. Nur ein kleiner Metallwinkel hält die Anzeige fest, keine Kabel transportieren Daten in das graue Kästchen, auch ein Spannungsanschluss scheint komplett zu fehlen. Doch woher bezieht das DFI seine Daten?
Um eine Antwort zu finden, müssen wir das Stadtgebiet verlassen. Nordöstlich der bayrischen Landeshauptstadt, inmitten der Felder und Wiesen, befindet sich die Sendeanlage Ismaning, die bereits 1932 eröffnet wurde. Hier sendet der Bayrische Rundfunk seine UKW-Programme in das Stadtgebiet.
Doch was hat das mit der DFI zu tun? Findige Radiobastler haben bereits im April etwas merkwürdiges entdeckt: Weiterlesen »
Es wirkt wie ein Blick in die Vergangenheit: P-Wagen auf der Linie 19, wie lang ist das schon her? Und doch: Während diese Zeilen im Internet veröffentlich werden, dreht noch immer ein P-Wagen eifrig seine Runden auf der Tram 19.
Die Wiesn ist der Grund für den selten gewordenen Einsatz: Nicht weniger als drei P-Wagen waren auf der Linie 19 unterwegs und sorgten dafür, dass viele Oktoberfest-Besucher schnell und pünktlich die Festwiese erreichten. Weiterlesen »
Zwischen 10:30 und 11:30 werden wegen dem Einzug der Brauereien die Trambahnlinien 16, 17, 18 und 27 unterbrochen oder umgeleitet. Die Linie 16, der Westast der Linie 17 und der Nordteil der Linie 27 wenden am Karolinenplatz, die Ostäste der Linien 17 und 27 wenden am Sendlinger Tor. Die Linie 18 wird ab Isartor über Maxmonument und Maximilianstraße umgeleitet.
Details können dem Tramgeschichten-Netzplan zum Festumzug entnommen werden.
Eine Notrufsäule ist ansich nichts spektakuläres, aber in diesen Tagen ist man hellhörig geworden. Die defekte Notrufsäule in Solln macht den Fall noch brisanter. Und so verwundert es nicht, dass die Vorstellung einer neuen Notrufsäule im Münchner Hauptbahnhof Aufsehen erregt — neben dem Bayrischen Rundfunk sind nun auch RTL und VOX, n-tv und RTL-II vor Ort.

Herbert König (links) präsentiert die neue Notrufsäule, die U-Bahn-Wache (rechts) ergänzt das Sicherheitskonzenpt
Herbert König, Chef der Münchner Verkehrsgesellschaft, lud zum Pressetermin. Ein neues Notrufsystem soll es geben, modern, übersichtlich und funktioniell, und es soll in allen Bahnhöfen Einzug erhalten. »Der Pressetermin ist schon seit Monaten bekannt« versichert König — der Zeitpunkt so kurz nach dem Mord in Solln gab einigen Pressevertretern zu denken. In nur drei Jahren sollen nun alle U-Bahnhöfe mit der neuen Notrufsäule ausgestattet werden. Weiterlesen »
Zum Gedenken an das Gewaltverbrechen in Solln standen heute die Busse und Bahnen der MVG und der Münchner S-Bahn um 18:30 Uhr eine Minute lang still.
Liebe Fahrgäste,
in diesen Minuten beginnt eine Gedenkfeier für das Opfer des Gewaltverbrechens in Solln. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Bahn München / MVG sind tief betroffen angesichts dieser unfassbaren Tat. Wir bitten Sie, gemeinsam mit uns eine Minute lang inne zu halten. Wir trauern um den Toten und bekunden unsere Anteilnahme für die Hinterbliebenen. Gleichzeitig setzen wir ein Zeichen für unsere Solidarität mit Menschen, die Zivilcourage zeigen.
Vielen Dank.







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