Tram 23: Fahrleitungsbau im Südteil

Bilder, Neubaustrecken Von: Daniel Schuhmann

Nachdem im Nordteil der Tram 23 bereits der Fahrdraht komplett hängt und die Strecke schon mehrfach befahren wurde, sah es bisher im Südteil eher mau aus. Das wird sich nun ändern: Nach dem Setzen der Masten wird nun mit dem Aufhängen der Fahrleitung begonnen.

Fahrleitungsarbeiten im Südteil der Tram 23

Fahrleitungsarbeiten im Südteil der Tram 23

In Höhe der Potsdamer Straße wurden erste Arbeiten durchgeführt. Sobald das Gerüst an der Münchner Freiheit komplett entfernt wurde, kann die Fahrleitung auch dort gelegt werden.

Nicht überall müssen Masten gesetzt werden: Aufhängungen für die Fahrleitung an einem Gebäude

Nicht überall müssen Masten gesetzt werden: Aufhängungen für die Fahrleitung an einem Gebäude


5 Kommentare zu “Tram 23: Fahrleitungsbau im Südteil”

  1. Stadtneurotiker sagt:

    Ist die Aufhängung am Eckhaus zur Clemensstraße?

  2. Daniel Schuhmann sagt:

    Das Eckhaus ist ein Haus weiter nördlich.

  3. Fahrer_82 sagt:

    Interessant, dass eine Essener Firma diese Arbeiten erledigt – zumindest wenn man dem Kennzeichen des Fahrzeugs folgt.

  4. Andersreisender sagt:

    Ich finde, dass die Bauarbeiten am Fahrdraht immer sehr schnell voran gehen. Ich sehe das gelegentlich bei uns in Salzburg, wenn die Obus-Linien verlängert werden. Sind einmal die Masten gesetzt, dauern die Bauarbeiten am Fahrdraht relativ kurz – und schwupp: Fährt auch schon der erste Obus zum Testen. 🙂

  5. Thomas Groetschel sagt:

    Begonnen wurde schon früher, Tragseile für die Fahrleitung (ohne den Fahrdraht selbst) aufzuhängen, auch südlich des Parzivalplatzes. Am 21. Oktober 2009 stellte ich entsprechende Tätigkeiten auf Höhe der Montsalvatstraße fest. Dazu ein Bild vom 25. Oktober 2009:
    http://user.ray.net/~groetschel/Tram23Bau/ParzivalNachSueden20091025.jpg
    Und eines vom 1. November 2009:
    http://user.ray.net/~groetschel/Tram23Bau/JohannFichteNachSueden20091101.jpg

    Und auch im Nordteil hat die Oberleitung schätzungsweise noch provisorische Komponenten. Speziell diese Verbindungsstücke zwischen Fahrdraht und dem Seil darüber schauen im Vergleich zu anderen Strecken mit Hochkette, die schon länger in Betrieb sind, eben provisorisch aus. Ebenso gab es am 15. November 2009 noch Stellen, an denen Kabel an einem Masten hochführen, aber noch nicht an den Fahrdraht angeschlossen sind, zum Beispiel zwischen Schenkendorfstraße und der Haltestelle Anni-Albers-Straße. Für bisherige Testfahrten war das offenbar nicht notwendig.

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