»Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?« — nein, ein Scherz ist dieses ruhige Plätzchen nicht, auch wenn man beim Erblicken desselben schon ins grübeln kommt.
Ganz in der Nähe des Autobahndreiecks München-Feldmoching, das klingt nicht nach einem Ort der Ruhe. Und doch: Ein wenig abseits der Straße findet man Wälder und Bäume, Wege und Felder.
Und Plätze zum Ausruhen. Neben gewöhnlichen Parkbänken findet man auch eine ganz andere Bauart, die dem gemeinen Trambahner doch irgendwie bekannt vorkommt: Noch vor einigen Jahren ist man auf diesen Bänken im M-Wagen durch die Stadt kutschiert worden, nun kann man ganz in Ruhe darauf Platz nehmen…




27. November 2009 um 08:31 Uhr
scheint wie geschaffen für Trambahner im Ruhestand. Aber Vorsicht, nicht zu weit zurück lehnen, sonst kippt die Bank nach hinten um.
27. November 2009 um 14:33 Uhr
Hui, war die winterliche Nachmittagssonne wirklich so gelblich, oder war’s der Weißabgleich?
27. November 2009 um 15:32 Uhr
Eher letzteres. Die Jeopardy-Frage: Was ist Tonwertkorrektur?
27. November 2009 um 20:42 Uhr
Das ist in echt genauso. Die Sonne steht bereits nahe am Horizont, was man am Schatten von Fußgestell und Lehne des Sessels (2.Bild) gut erkennen kann.
30. März 2011 um 20:44 Uhr
MÖÖÖÖÖÖÖP!!!!
Das ist kein Jim Beam! Schaut nur so aus. Die Stützen stimmen nicht.
Außerdem hatten die M-Sitze hinten (fast alle) Chromstangen.
31. März 2011 um 18:38 Uhr
I kum da äffda dienstli vorbei und hob mi scho gfragt, wia der da hi kummt.
11. April 2011 um 14:30 Uhr
Heit bin i a wida vorbeikemma, aba da is a nimma, da M-Wagn-Sitz, nur de derfaulte Hoizbank is no da.