Nachtlinie: Talkshow in der Trambahn

Bilder, Sonderfahrten, Wissenswertes Von: Daniel Schuhmann

Mona Freiberg und Bernd Helfrich sitzen in der Tram. Nur wenige weitere Fahrgäste sitzen im Wagen. Ein interessantes Gespräch entwickelt sich.Nachtlinie, so heißt die Sendung des Bayrischen Rundfunk, die jeden Donnerstag um 23:30 ausgestrahlt wird. Nachtlinie, eine Sendung, die in der Trambahn aufgezeichnet wird. Mitten in München.

In die Trambahn geschaut: Andreas Bönte moderiert die »Nachtlinie«

In die Trambahn geschaut: Andreas Bönte moderiert die »Nachtlinie«

Heute Nacht fuhr sie wieder durch München. Traditionell ist es Wagen 2143, der für die Nachtlinie eingesetzt wird. Gefahren wird im Stadtzentrum. Hauptbahnhof, Stachus, Maximilianstraße.

Die Nachtlinie am Hauptbahnhof. Die Gäste fahren stets im letzten Wagenteil.

Die Nachtlinie am Hauptbahnhof. Die Gäste fahren stets im letzten Wagenteil.

Die Nachtlinie ist ein recht offenes Sendungskonzept, sie folgt keinen strengen Regeln. Mittendrin kann sie anhalten und plötzlich steigt ein weiterer Gast hinzu, das Gespräch erhält eine unerwartete Wendung.

Was haben Mona Freiberg und Bernd Helfrich zu erzählen? Am Donnerstagabend wird das Geheimnis gelüftet.

Was haben Mona Freiberg und Bernd Helfrich zu erzählen? Am Donnerstagabend wird das Geheimnis gelüftet.

Fernsehaufnahmen in der Trambahn: Im Herzen der Stadt am Stachus

Fernsehaufnahmen in der Trambahn: Im Herzen der Stadt am Stachus

Blick aus der Tram gegenüber

Blick aus der Tram gegenüber


6 Kommentare zu “Nachtlinie: Talkshow in der Trambahn”

  1. Christian Thome sagt:

    Welche Route fährt die genau?

  2. Stadtneurotiker sagt:

    Du hast in der ersten Zeile die Nachnamen des Ehepaars, das das Chiemgauer Volkstheater leitet, vertauscht. 😉

  3. Daniel Schuhmann sagt:

    Nein, die Vornamen 😉

    Namen von der Redaktion geändert. Äh, korrigiert. Wie konnte sowas denn passieren? *wirr*

    Christian: Die genaue Route ist mir nicht bekannt, aber zumindest Hauptbahnhof und Maximilianstraße sind immer dabei. Ich denke mal, die wird auch zu jeder Sendung angepasst, je nach Interviewlänge und zusteigenden Personen.

  4. P-fan sagt:

    Am Karolinenplatz wird gerne eine Pause eingelegt.

  5. Stadtneurotiker sagt:

    Die Route variiert wirklich. In einer Sendung ist man durch die Barer Straße gefahren, in einer anderen den Nockherberg hoch.
    Da fleißig geschnitten wird, ist selbst bei einer Folge eine Route nur schwer auszumachen.

    Anfangs wollte man wohl suggerieren, live (on tape) mit „echten“ Fahrgästen im Publikum zu senden; man hat schnell eingesehen, daß das nicht hinhaut.

    Bemerkenswert ist, daß die „Nachtline“ eines der wenigen neuen Formate ist, das die Einsparungen ein halbes Jahr nach der Programmreform vor anderthalb Jahren überlebt hat – trotz der wenig quotenträchtigen Sendezeit.

  6. Marc Schweitzer sagt:

    Hallo!

    Nach mittlerweile weit über 80 Folgen der „Nachtlinie“ kann man sagen, dass die Strecke fast immer die gleiche ist. Dies liegt vor allem am schönen Hintergrund, den die Innenstadt bietet.

    Viele Grüße,

    Marc Schweitzer
    Redaktion Nachtlinie

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