Fahrschulwagen im Einsatz

Bilder, Historisches, Sonderfahrten Von: Daniel Schuhmann

Überholgleis in Schwabing Nord, rechts die ehem. Funkkaserne

Überholgleis in Schwabing Nord, rechts die ehem. Funkkaserne

Wagen 2924 an der Domagkstraße

Wagen 2924 an der Domagkstraße

Überfahrt am Bahnübergang an der Anni-Albers-Straße

Überfahrt am Bahnübergang an der Anni-Albers-Straße

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9 Kommentare zu “Fahrschulwagen im Einsatz”

  1. Michi G. sagt:

    Ein schöner Zug! 🙂

  2. khoianh sagt:

    Bei manchen eurer Verfolgungsaktionen mag man meinen, der Zug wartet extra auf euch, um fotografiert zu werden. 😉

  3. Ligsalz sagt:

    Schöne Bilder bei herrlichem Wetter! Aber ich muss mich khoianh anschließen: Schildert doch mal kurz, wie so eine Verfolgungsjagd von statten geht? Radelt ihr hinterher/voraus, jagt ihr die armen Wagen mit dem Pkw? Und wer verrät euch die Route gerade bei so einer Fahrschulfahrt? Danke für etwas Erleuchtung!

  4. Thomas Groetschel sagt:

    Bei dem Bild mit dem neuen Dach an der Haltestelle Münchner Freiheit erkenne ich nicht wirklich einen Bauzaun oder ein Gerüst, auch wenn mir ein Pfosten zwischen dem Fahrkartenautomaten und dem M-Wagen etwas verdächtig vorkommt. Abends am 22. Februar 2010 war jedoch am Rand der überdachten Fläche nahe am Haltestellenbereich ein Bereich mit einem Bauzaun umzäunt und darin auch schon ein Gerüst bis zur Dachkante aufgebaut. Ein Großteil des umzäunten Bereichs war noch ohne Gerüst. Bei hohem Fahrgastaufkommen behindern sich nun aussteigende Fahrgäste und herbeikommende Fahrgäste gegenseitig, da man schlechter ausweichen kann.

  5. Michi G. sagt:

    Mei, die Tramgeschichten wissen halt meistens etwas mehr. (Dafür sind sie ja da!) 🙂
    Und nachdem diese Fahrten ohne festen Fahrplan gemacht werden, kann man an geeigneter Stelle auch mal Wünsche abgeben – dafür ist dann vielleicht eine Wendezeit etwas länger als normal oder so. 😉
    Verteilt auf mehrere Leute kann man so durchaus nen Haufen Fotos bekommen quer durch die Stadt.

  6. Ligsalz sagt:

    Jaja, die richtigen Verbindungen sind grad beim Trambahnknipsen nicht verkehrt… 😉
    Macht’s weiter so!

  7. Rikay sagt:

    Ein Gerücht besagt, daß auf dem 23ger eigendlich keine Sonderfahrten zulässig sind, weil ein Mitbürger sich von der Trambahn so beeinträchtigt sieht, daß er angeblich die Betriebsstrecke zwischen Scheidplatz und Leo-Str. gerichtlich für Sonderfahrten zur Sperrzohne erklären ließ. Wenn das stimmt, dürfte derjenige etwas am 2924 zu beißen haben…

  8. Stef sagt:

    Das Automobilistengschwerl da braucht sich mal gar nicht aufzuregen, es hat es vor ’71 schließlich auch nicht getan!
    Und selbst wenn das Gerücht stimmen sollte, lassen sich Mittel und Wege finden, so einen Krampf zu umgehen.

  9. TramPolin sagt:

    Die Anwohner im Umfeld des Schwabinger Spitals waren damals gegen die Tram, weil sie ja schon mit den Sanka-Fahrten genug belästigt seien. Angeblich hat man ihnen versprochen, dass nur 3 Züge pro Tag und Richtung die Strecke benutzen. Sonderfahrten wären dann in der Tat nicht möglich, aber ein Fahrschul- oder Fahrdrahtkontrollwagen ist ja wieder was anderes, der darf natürlich fahren.

    Generell ist so eine Vereinbarung oder Gerichtsentscheid lächerlich, da wahrscheinlich jeder Lastwagen, der da durchfährt, mehr Lärm macht.

    Da wird eine Trambahnstrecke gebaut, die man wunderschön auch mal später für eine zweite Linie benutzen könnte (z.B. Münchner Freiheit – Scheidplatz oder Scheidplatz – Schwabing Nord) und dann darf diese nur eingeschränkt benutzt werden. So viel Geld für nur 3 Fahrten pro Tag und Richtung, das kann es echt nicht sein.

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