25 Jahre St. Peter: Fahrzeugkorso

Bilder, Historisches, Tellerrand Von: Daniel Schuhmann

Feierstimmung in Nürnberg: Das historische Straßenbahndepot St. Peter feiert in diesen Tagen sein 25-jähriges Bestehen: Am 16. Mai 1985 wurde es in Rahmen des 150-jährigen Eisenbahnjubiläums in Deutschland eröffnet. Gefeiert wurde mit einem großen Fahrzeugkorso vom Hauptbahnhof zur Scharrerstraße — unweit des historischen Straßenbahndepots.

Die ältesten: Wagen 701 an der Schleife Stadtpark, im Hintergrund schleicht sich Wagen 204 heran

Die ältesten: Wagen 701 an der Schleife Stadtpark, im Hintergrund schleicht sich Wagen 204 heran

Eine logistische Herausforderung war die Zusammenstellung des Korsos. Lediglich die Wagen 204 und 701 fuhren gleich zum Hauptbahnhof, aller weiteren wurden in der Stadtpark-Schleife gesammelt und dort aufgestellt, bevor sie sich in Richtung Hauptbahnhof in Bewegung setzten.

Selten ist der Einsatz von Dreiwagen-Altbauzügen: Die sonst übliche Burgring-Rundfahrt darf nur mit einem Beiwagen durchgeführt werden.

Selten ist der Einsatz von Dreiwagen-Altbauzügen: Die sonst übliche Burgring-Rundfahrt darf nur mit einem Beiwagen durchgeführt werden.

Weil Wagen 305 hauptuntersucht wird, musste Wagen 334 einspringen

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Eine neue Zeit bricht an: Stadtbahnwagen 372 hätte fast das Ende der Trambahn eingeläutet, stattdessen wurde er Wegbereiter für die Rettung

Eine neue Zeit bricht an: Stadtbahnwagen 372 hätte fast das Ende der Trambahn eingeläutet, stattdessen wurde er Wegbereiter für die Rettung

Aufstellung der Straßenbahnen bis kurz vor der Haltestelle Rennweg

Aufstellung der Straßenbahnen bis kurz vor der Haltestelle Rennweg

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3 Kommentare zu “25 Jahre St. Peter: Fahrzeugkorso”

  1. 25er sagt:

    Achtung: vermutlich die nächste ähnliche Veranstaltung in München: 100 Jahre 25er nach Grünwald am 14. August.

  2. Andi Mayer sagt:

    Das könnte unser R 3.3 gewesen sein, nur in Rot…!

  3. khoianh sagt:

    Gegen die Nürnberger Museumsflotte ist der fahrfähige Bestand in München mit 256, 490 und 721 echt traurig. Von der Wiener Armada wage ich erst gar nicht zu sprechen…

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