MVG stellt Redesign-Wagen 2121 vor

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Kaum verändert: Der Fahrerstand wirkt durch die dunklere Lackierung moderner, die Schalter sind gleich geblieben

Kaum verändert: Der Fahrerstand wirkt durch die dunklere Lackierung moderner, die Schalter sind gleich geblieben

Für die Fahrer wurde einiges getan, bewährtes wurde beibehalten: Eine Klimaanlage sorgt an heißen Tagen für einen kühlen Kopf und eine höhere Konzentration, die geschlossene Kabine sorgt für mehr Ruhe im Fahrerstand — notwendig ist sie durch die Klimatisierung ohnehin. Dennoch fühlt sich der Fahrer nicht so abgeschottet wie in den R3-Zügen.

Blick in Richtung Fahrerstand: Die Kabine ist vollständig geschlossen, wirkt aber dennoch nicht so abgeschirmt wie im R3

Blick in Richtung Fahrerstand: Die Kabine ist vollständig geschlossen, wirkt aber dennoch nicht so abgeschirmt wie im R3

Alles beim alten: Der Hublift hat sich bewährt

Alles beim alten: Der Hublift hat sich bewährt

Die Sandbehälter wurden ebenfalls überarbeitet

Die Sandbehälter wurden ebenfalls überarbeitet

Der redesignte Wagen 2121 vor der Halle im Betriebshof 2

Der redesignte Wagen 2121 vor der Halle im Betriebshof 2

Blick auf die Fensterseite

Blick auf die Fensterseite

Inhaltsverzeichnis

Seiten: 1 2 3

  1. Innenraum
  2. Fahrerstand
  3. Impressionen

27 Kommentare zu “MVG stellt Redesign-Wagen 2121 vor”

  1. Stadtneurotiker sagt:

    Der erste optische Eindruck gefällt mir.

  2. Andi Mayer sagt:

    Wann geht er in Betrieb und wo??

  3. khoianh sagt:

    Wann? Bestimmt dieses Jahr.
    Wo? In München, schätzungsweise auf der Linie 12/16, 15, 17, 18, 19, 20, 21, 23, 25 oder 27. Wer die monatelange Vario-Warterei überlebt hat, wird auch den ersten Neu-Einsatz von 2121 erwarten können.

  4. Andi Mayer sagt:

    ein Witzbold… =)

  5. Alex sagt:

    Kann der 2021 jetzt eigentlich noch Dachwerbung bekommen oder ist dass jetzt nicht mehr möglich ??

  6. Léon.P sagt:

    Jetzt mal im ERNST wann und wo ? (bitte 27) Aber der ist echt cool die ham doch auch was an dem Motor gemacht oder ?

  7. Daniel Schuhmann sagt:

    Motor inkl. Steuerung ist identisch. Wo er eingesetzt wird, ist noch nicht bekannt.

  8. olgu sagt:

    bei den Fahrzeug ist die Matrixanzeige geblieben.

  9. P-fan sagt:

    Danke für die ausführlichen Fotos. Es ist also auch weiterhin möglich, sich auf den Sandkasten zu setzen, im Gegensatz zu Augsburg.

  10. Léon.P sagt:

    Schade ich dachte die bekommt denn Mototr wie die in Berlin sehr Vario ähnlich

  11. FanOfJesusChrist sagt:

    nur ein Wort: WOW!!!

  12. Danijel sagt:

    Also jetzt sieht dieser Strassenbahntyp vieeeel besser aus;-)! Früher hab ich ihn immer gehasst, doch jetzt finde ich ihn sehr schön. Tja, wenn man ihn anders Lackiert, dann sieht er eben auch viel besser aus(Z.b. gefallen mir die Versionen in Berlin und Nürnberg sehr gut)! Die zwei einzigen Kritikpunkte sind die alten Anzeigen, und die Lampen!
    Man könnte doch neue Anzeigen (Wie bei der Variobahn), sowie LED-Lampen einbauen!
    Aber im großen und ganzen ist das echt sehr ordentliche Arbeit;-)!

  13. Maley sagt:

    Der Motor in Berlin klingt ganz anderst, aber besser! Aber denke mal an das Geld, der Motor wird sicher noch gut in Takt sein..

  14. Don Martino sagt:

    Also, wenn die MVG dazu übergehen sollte, ihr Geld für den Klang eines Motors auszugeben, wandere ich aus!

  15. Michi G. sagt:

    Die Berliner Fahrzeuge klingen anders, weil sie eine andere Stromrichtertechnik eingebaut haben. Das ist nicht nur “Sounddesign”, das sind größere technische Unterschiede.
    Das Redesign betrifft eben nicht die Antriebstechnik, weil diese technisch noch fit ist. Hier Geld auszugeben, wäre sinnlos.

  16. Tramfan sagt:

    @ Don Martino: Bei SIEMENS und der ÖBB geht das ja, siehe Taurüssel I…

    Aber Insgesammt hat sich viel getan am R2, meiner Meinung nach sieht er auf jeden Fall besser, aber auch moderner aus als der R3 mot dem Redesign! Bravo!

  17. Dominik H. sagt:

    Das Ding sieht hässlich aus!!!!!
    Genauso wie dieser Variobahnartige Innenraum!
    Die Türen scheinen ja die Gleichen zu sein, wie bei den Berliner GT6N.

  18. Maley sagt:

    du hast keinen Guten geschmack!

  19. Stef sagt:

    Wahres Wort, Dominik; der Tuerumbau duerfte hier wohl das einzige Positivum darstellen. Stattdessen sollte man lieber – ohnehin bald benoetigte – neuere Wagen anschaffen, die mehr Kapazitaet haben und v.a. ein gefaelligeres Aussehen (im Gegensatz zum Stadlerwagen!). Ausnahmsweise wuerde ich sogar auf Frankreich (noch besser: Spanien!) verweisen…

  20. Daniel Schuhmann sagt:

    Die Türen sind die gleichen wie bei der Variobahn.

  21. Daniel Schuhmann sagt:

    Stef, das Eine kann unabhängig vom Anderen geschehen. Ich finde, das neue Design steht dem Wagen sehr gut. Das zeigt auch die sonst durchgehend positive Resonanz. Du willst Doch nicht wirklich die teilweise schlimmen farblichen Entgleisungen französischer Trambahnwagen nach München holen? ;-)

  22. Dominik H. sagt:

    @Stef, ausschließlich PESA :D

  23. Stef sagt:

    Vergiss nicht, dass das Ganze auch Geld kostet! Wenn etwas fuer den einen Zweck ausgegeben wird, ist es u.U. nicht mehr fuer den anderen vorhanden.
    Und solltest du mit deiner Farbkritik auf Montpellier anspielen: finde ich immer noch aesthetischer als den neuen Blauton!

  24. Michi G. sagt:

    Die Türen sind NICHT die gleichen wie bei der Variobahn. Ähnlich, mit gleicher Funktionalität (Türtaster, Lichtgitter, Sensorkante, Stromüberwachung), aber dennoch ein anderes Türmodell.

  25. Daniel Schuhmann sagt:

    Dann sagen wir mal, es sind nicht die gleichen, aber sie gleichen sich ;-)

  26. Daniel Schuhmann sagt:

    @Stef: So wie ich es verstanden hab, ist das Redesign gleichzeitig eine Hauptuntersuchung, die ja ohnehin ansteht. Ein Großteil des Geldes müsste also sowieso ausgegeben werden.

    Montpelliers Blumenlinie mag sicher ein schöner Farbtupfer sein, aber bei uns belassen wir derartige Versuche bitte bei Einzelfällen wie der BUGA-Tram ;)

  27. Léon.P sagt:

    ist schon etwas über den fahrgastbetrieb bekannt

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