Wagen 2125 geht zum Redesign

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In der vergangenen Nacht verließ der Wagen 2125 die Stadt München per Tieflader, das Ziel war wie schon bei den zwei Schwesterwagen 2121 und 2124 die Firma IFTEC in Leipzig, um das Redesign durchzuführen.

Noch Ende April ließ sich der Wagen 2125 in einer der schönsten Ecken Münchens blicken, in Neuhausen (Foto: Khoi Anh Dang)

Noch Ende April ließ sich der Wagen 2125 in einer der schönsten Ecken Münchens blicken, in Neuhausen (Foto: Khoi Anh Dang)


11 Kommentare zu “Wagen 2125 geht zum Redesign”

  1. FanOfJesusChrist sagt:

    Werden alle Trams dieses Types redesigned?

  2. Daniel Schuhmann sagt:

    Nein, nur 50 Stück.

  3. Dominik H. sagt:

    2125 ein Wagen mit Herz und Seele, ich hab Stunden in ihm verbracht hehe

  4. Marcel sagt:

    Und wie viele R.2 Wägen git se überhaupt in München?

  5. Wurzelbrunft sagt:

    Warum Tieflader? Wäre es nicht einfacher und günstiger die Bahnen auf Bahngleisen nach Leipzig zu schleppen?

  6. Daniel Schuhmann sagt:

    68 Stück noch. Zwei sind nach Unfällen ausgeschieden.

  7. khoianh sagt:

    @Wurzelbrunft: Auf den Gleisen selber dürfen die R2 auf keinen Fall fahren, da haut’s denen bei den Weichen die winzigen Radreifen weg. Und auf einen Güterzug gepackt hat wieder keinen Vorteil gegen den Laster, mit dem du überall hinfahren kannst.

  8. Dominik H. sagt:

    @khoianh, die Dinger sind halt der reinste Schrott.
    Bei nem P-Wagerl würd das ned passieren.

  9. Daniel Schuhmann sagt:

    Selbstverständlich kannst Du auch mit einem P-Wagen nicht auf Eisenbahngleisen fahren. Entscheidend ist das Radprofil der Fahrzeuge und nicht das Aussehen, der Anteil an Eisen/Stahl/Aluminium oder das Fahrzeugalter und die Farbe.

  10. Dominik H. sagt:

    Toll, dann kann sogar Solaris besseres Bauen, die Teile haben ne Erlaubniss für Bahngleise, kein Scherz!

  11. Daniel Schuhmann sagt:

    Das kann man in Deutschland auch bauen. Siehe AVG, Saarbahn und Regiotram Kassel. Das hat aber nichts mit “gut oder schlecht” zu tun, sondern einfach mit der Auslegung der Gleisanlagen in der Stadt. So ein “Mischprofil”, wo alles überall fahren kann, hat betriebliche Vorteile, aber den Nachteil des höheren Verschleißes.

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