In der vergangenen Nacht verließ der Wagen 2125 die Stadt München per Tieflader, das Ziel war wie schon bei den zwei Schwesterwagen 2121 und 2124 die Firma IFTEC in Leipzig, um das Redesign durchzuführen.
Noch Ende April ließ sich der Wagen 2125 in einer der schönsten Ecken Münchens blicken, in Neuhausen (Foto: Khoi Anh Dang)
@Wurzelbrunft: Auf den Gleisen selber dürfen die R2 auf keinen Fall fahren, da haut’s denen bei den Weichen die winzigen Radreifen weg. Und auf einen Güterzug gepackt hat wieder keinen Vorteil gegen den Laster, mit dem du überall hinfahren kannst.
Selbstverständlich kannst Du auch mit einem P-Wagen nicht auf Eisenbahngleisen fahren. Entscheidend ist das Radprofil der Fahrzeuge und nicht das Aussehen, der Anteil an Eisen/Stahl/Aluminium oder das Fahrzeugalter und die Farbe.
Das kann man in Deutschland auch bauen. Siehe AVG, Saarbahn und Regiotram Kassel. Das hat aber nichts mit “gut oder schlecht” zu tun, sondern einfach mit der Auslegung der Gleisanlagen in der Stadt. So ein “Mischprofil”, wo alles überall fahren kann, hat betriebliche Vorteile, aber den Nachteil des höheren Verschleißes.
3. Juni 2010 um 20:36 Uhr
Werden alle Trams dieses Types redesigned?
3. Juni 2010 um 22:47 Uhr
Nein, nur 50 Stück.
4. Juni 2010 um 02:59 Uhr
2125 ein Wagen mit Herz und Seele, ich hab Stunden in ihm verbracht hehe
4. Juni 2010 um 09:48 Uhr
Und wie viele R.2 Wägen git se überhaupt in München?
4. Juni 2010 um 11:39 Uhr
Warum Tieflader? Wäre es nicht einfacher und günstiger die Bahnen auf Bahngleisen nach Leipzig zu schleppen?
5. Juni 2010 um 01:13 Uhr
68 Stück noch. Zwei sind nach Unfällen ausgeschieden.
5. Juni 2010 um 22:07 Uhr
@Wurzelbrunft: Auf den Gleisen selber dürfen die R2 auf keinen Fall fahren, da haut’s denen bei den Weichen die winzigen Radreifen weg. Und auf einen Güterzug gepackt hat wieder keinen Vorteil gegen den Laster, mit dem du überall hinfahren kannst.
6. Juni 2010 um 22:17 Uhr
@khoianh, die Dinger sind halt der reinste Schrott.
Bei nem P-Wagerl würd das ned passieren.
6. Juni 2010 um 22:53 Uhr
Selbstverständlich kannst Du auch mit einem P-Wagen nicht auf Eisenbahngleisen fahren. Entscheidend ist das Radprofil der Fahrzeuge und nicht das Aussehen, der Anteil an Eisen/Stahl/Aluminium oder das Fahrzeugalter und die Farbe.
7. Juni 2010 um 03:04 Uhr
Toll, dann kann sogar Solaris besseres Bauen, die Teile haben ne Erlaubniss für Bahngleise, kein Scherz!
7. Juni 2010 um 09:46 Uhr
Das kann man in Deutschland auch bauen. Siehe AVG, Saarbahn und Regiotram Kassel. Das hat aber nichts mit “gut oder schlecht” zu tun, sondern einfach mit der Auslegung der Gleisanlagen in der Stadt. So ein “Mischprofil”, wo alles überall fahren kann, hat betriebliche Vorteile, aber den Nachteil des höheren Verschleißes.