Lorettoplatz: Schienenwolf räumt Gleise

Baustellen, Bilder, Historisches Kommentar schreiben

Seit dem 15.Juli werden im Abschnitt Waldfriedhof bis Lorettoplatz die Gleisreste der alten Linie 26 entfernt, der Bereich der ehemaligen Straßenbahntrasse, welche im Mai 1993 das letzte Mal befahren wurde, wird neu bepflanzt.

Das Haltestellenschild der Art "Stadtbahn" erinnert noch an die Straßenbahn (Bild: Frederik Buchleitner)

Das Haltestellenschild der Art "Stadtbahn/Tiefbahn" erinnert noch an die Straßenbahn (Bild: Frederik Buchleitner)

Grund hierzu ist die Umplanung der Westtangente, welche nun keinen Abzweig zum Lorettoplatz vorsieht, sondern eine Wendeschleife auf Höhe der Haltestelle “Waldfriedhof, Haupteingang”. Grund genug, einen letzten Überblick über die Straßenbahnstrecke zu geben:

Noch hat sich der Bagger nicht bis zur Haltestelle Kornwegerstraße durchgearbeitet (Bild: Frederik Buchleitner)

Noch hat sich der Bagger nicht bis zur Haltestelle Kornwegerstraße durchgearbeitet (Bild: Frederik Buchleitner)

Im Zuge des Abbaus wird auch die Haltestelle Lorettoplatz, der Endpunkt der Metrobuslinie 54, barrierefrei umgebaut.

Eine Übersicht über die umfangreiche Wendeanlage am Lorettoplatz (Bild: Frederik Buchleitner)

Eine Übersicht über die umfangreiche Wendeanlage am Lorettoplatz (Bild: Frederik Buchleitner)

Die Bauarbeiten sollen in den Sommerferien abgeschlossen werden.

Der Bagger vor den letzten Metern ungetrennter Schiene (Bild: Frederik Buchleitner)

Der Bagger vor den letzten Metern ungetrennter Schienen (Bild: Frederik Buchleitner)

Der Bagger zertrennt die Gleise in kleine Stücke, dadurch wird der Abtransport erleichtert (Bild: Frederik Buchleitner)

Der Bagger zertrennt die Gleise in kleine Stücke, dadurch wird der Abtransport erleichtert (Bild: Frederik Buchleitner)

Kurz vor der Haltestelle Aurikelstraße wurden die Gleise bereits in mehrere Stücke zerkleinert (Bild: Frederik Buchleitner)

Kurz vor der Haltestelle Aurikelstraße wurden die Gleise bereits in mehrere Stücke zerkleinert (Bild: Frederik Buchleitner)

Das Wartehäuschen an der Aurikelstraße steht zu einem kleinen Teil auf den Gleisen der Tram (Bild: Frederik Buchleitner)

Das Wartehäuschen an der Aurikelstraße steht zu einem kleinen Teil auf den Gleisen der Tram (Bild: Frederik Buchleitner)

Der Blick einen Tag vor den Bauarbeiten zeigt die noch vollständig liegenden Gleisen hinter der Aurikelstraße (Bild: Frederik Buchleitner)

Der Blick einen Tag vor den Bauarbeiten zeigt die noch vollständig liegenden Gleisen hinter der Aurikelstraße (Bild: Frederik Buchleitner)

Der Bagger hat einige Meter vor dem Lorettoplatz bereits gute Arbeit geleistet (Bild: Frederik Buchleitner)

Der Bagger hat einige Meter vor dem Lorettoplatz bereits ganze Arbeit geleistet (Bild: Frederik Buchleitner)

Damit an der Haltestelle Lorettoplatz auch mehrere Busse stehen können, hat man die Gleise hier bereits überpflastert (Bild: Frederik Buchleitner)

Damit an der Haltestelle Lorettoplatz auch mehrere Busse stehen können, hat man die Gleise hier bereits überpflastert (Bild: Frederik Buchleitner)


9 Kommentare zu “Lorettoplatz: Schienenwolf räumt Gleise”

  1. Don Martino sagt:

    … Und was ist mit den Krokogatoren am Heimeranplatz?????

  2. TramPolin sagt:

    So was tut weh – aber, ja mei, es ist zu ertragen, da an anderer Stelle wieder neue Trambahnstrecken gebaut werden. Jedenfalls schön, dass solche Ereignisse, die anderen Medien höchstens eine Kurznotiz wert sind, aber auch nur, um vor etwaigen Verkehrsbehinderungen zu warnen, hier so umfassend und tramtastisch fotomentiert werden. (Ui, gleich zwei Wortschöpfungen, auch wenn die erste eine Wiederholungstat ist.) :)

  3. Dominik H. sagt:

    boahh, gut dass ich 2007 dort noch Bilder gemacht hab.

  4. khoianh sagt:

    @Don Martino: Angesichts von fünfeinhalb Stunden Verspätung hatten wir keine Lust mehr darauf. ;)

  5. Stadtneurotiker sagt:

    Das ist schon in Ordnung. Ungenutzte rostige Gleise tragen auch nicht zu einem schönen Stadtbild bei.
    Ich kann dieses Wehklagen einfach nicht nachvollziehen.

    Ein Neubau der Tram zum Lorettoplatz ist sicher nicht das dringelichste Vorhaben für den Münchner Schienenverkehr.

  6. don Martino sagt:

    Fünfeinhalb Stunden? Das ist für einen Eisenbahnfan doch gar nix! Da ist globales Denken gefragt: Auf der Transsib mißt man die Geschwindigkeit ja auch in Delta Stunden pro Tag.

  7. khoianh sagt:

    Fredi und ich sind allerdings keine Eisenbahnfans. ;)

  8. Frederik sagt:

    Da muss ich aber gegen protestieren, natürlich bin ich Eisenbahnfan. :)

  9. khoianh sagt:

    Aber nicht so sehr wie TRAMBAHN. :D

Kommentar schreiben

© 2008, 2009, 2010, 2011 Daniel Schuhmann, WP Theme & Icons by N.Design Studio
Artikel RSS Kommentare RSS Anmelden