Heidelberg: GT8 nur noch selten im Einsatz

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Nur noch selten kommen sie zum Einsatz, die Heidelberger GT8-Zweirichtungswagen. 1975 beschafft, um die letzten Wendeschleifen durch platzsparende Wendegleise zu ersetzen, wurden die verbleibenden Wagen Anfang des Jahres durch Variobahnen (Hersteller: Bombardier) ersetzt.

GT8 204 auf der Linie 21 in Handschuhsheim (Bild: Frederik Buchleitner)Handschuhsheim

GT8 204 auf der Linie 21 in Handschuhsheim (Bild: Frederik Buchleitner)

Eine kleine Betriebsreserve kommt jedoch noch zum Einsatz, so auch heute ein Kurs auf der Linie 21. Der mit Pop-Vollwerbung beklebte Wagen 204 kam auf der Strecke von Handschuhsheim zur Haupthaltestelle in der Heidelberger Innenstadt, dem Bismarckplatz zum Einsatz.

Düwag 204 in der Kurfürstenanlage, dem ehemaligen Bahnhofsgelände (Bild: Frederik Buchleitner)

Düwag 204 in der Kurfürstenanlage, dem ehemaligen Bahnhofsgelände (Bild: Frederik Buchleitner)

GT8 204 am Betriebshof (Bild: Frederik Buchleitner)

GT8 204 am Betriebshof (Bild: Frederik Buchleitner)

Doch auch die aus Augsburg und Nürnberg bekannten M/N Wagen kommen in Heidelberg in größerer Stückzahl zum Einsatz. Hier wird an den Ersatz noch garnicht gedacht, eher an ein Niederflurmittelteil.

DUEWAG 258 in Handschuhsheim (Bild: Frederik Buchleitner)

DUEWAG 258 in Handschuhsheim (Bild: Frederik Buchleitner)

Eine Variobahn im RNV Lack begegnet einer Variobahn im Heidelberger Lack (Bild: Frederik Buchleitner)

Eine Variobahn im RNV Lack begegnet einer Variobahn im Heidelberger Lack (Bild: Frederik Buchleitner)

GT6 Arbeitswagen 200 auf Probefahrt am Betriebshof nahe des Hauptbahnhofs (Bild: Frederik Buchleitner)

GT6 Arbeitswagen 200 auf Probefahrt am Betriebshof nahe des Hauptbahnhofs (Bild: Frederik Buchleitner)

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Ein Kommentar zu “Heidelberg: GT8 nur noch selten im Einsatz”

  1. Bomber sagt:

    Lieber Herr Autor (wer scheibt die Beiträge eigentlich?), eine kleine Korrektur: der Tw. 204 ist nicht beklebt, der Künstler Carsten Kruse ist dafür verantwortlich, dieser hat den Tw. in 6 wochen Handarbeit mit Pinsel und Rolle angemalt, für den Zeitraum haben ihn die Verkehrsbetriebe außer Dienst genommen.

    im Anschluss an die Bemalung wurde alles mit einem Klarlack besprüht das alles über einen längeren Zeitraum auch gut erhalten bleibt, die Fenster wurden bewusst freigehalten das die Fahrgäste auch ungehindert aus den Fenstern blicken können

    Im übrigen schöne Bilderchen

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