Slam-Train: Poetisch durch den Untergrund

Bilder Von: Daniel Schuhmann

Wieder ein Jahr vorbei, auch die Sicherheitskonferenz ist gelaufen, und wieder geht es poetisch durch den Untergrund: Der Slam-Train war auch diesen Samstagabend wieder unterwegs. Neu war hingegen die Strecke: Zwischen Westfriedhof und Mangfallplatz pendelte der stets volle P2-Zug mit dem B-Wagen 563.

Kurze Wartezeit am Mangfallplatz. Gleich geht es weiter auf der Fahrt durch Münchnens Untergrund

Kurze Wartezeit am Mangfallplatz. Gleich geht es weiter auf der Fahrt durch Münchnens Untergrund (Bild: Daniel Schuhmann)

Der Zustieg war nur am Hauptbahnhöf möglich, eine kurze oder längere Pause konnte jedoch auch am Mangfallplatz eingelegt werden. Wer nicht genug bekommen konnte, fuhr über den Endbahnhof hinaus noch bis zur Münchner Freiheit mit — selbstverständlich nicht ohne die Stimme der Künstler.

Weiter geht's nicht: Endstation Münchner Freiheit.

Weiter geht's nicht: Endstation Münchner Freiheit. (Bild: Daniel Schuhmann)

Mit dabei waren: Eboni Hogan, Björn Dunne, Mischa-Sarim Vérollet, Pierre Jarawan und Dalibor.


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