Wagen 2312 in München eingetroffen

Bilder, Variobahn Von: Daniel Schuhmann

Nur zwei Wochen nach der Anlieferung der Variobahn 2311 hat in dieser Nacht der zweite S1.5-Serienwagen die bayerische Landeshauptstadt erreicht.

Nun ist auch Variobahn 2312 in München

Nun ist auch Variobahn 2312 in München (Bild: Frederik Buchleitner)

Fast hätte es geklappt, und der Schwertransport wäre um 23:12 in der Einsteinstraße eingetroffen. Tatsächlich sollten noch zehn Minuten vergehen, bis der Wagen seine neue Heimat das erste Mal erblickt: Den Betriebshof 2.

Natürlich bleibt zu wünschen, dass die neuen Wagen nicht nur im Betriebshof heimisch werden, sondern sich vor allem im Streckennetz aufhalten.

2312 ist vor dem Betriebshof in der Einsteinstraße angekommen

2312 ist vor dem Betriebshof in der Einsteinstraße angekommen (Bild: Frederik Buchleitner)

Nur durch schwierigste Rangiermanöver kann der Schwertransport gedreht werden

Nur durch schwierigste Rangiermanöver kann der Schwertransport gedreht werden (Bild: Frederik Buchleitner)

Der Schwertransporter rollt in den Bahnhof 2

Der Schwertransporter rollt in den Bahnhof 2 (Bild: Frederik Buchleitner)


15 Kommentare zu “Wagen 2312 in München eingetroffen”

  1. Don Martino sagt:

    Demnächst wird auch der ganz neue S1.6 geliefert. Dieser Zug ist optimal an Münchner Verhältnisse angepaßt: Er besitzt weder Räder noch Antrieb.

  2. Frank Hohmann sagt:

    Wieso stellt sich die MVG jetzt den Hof mit Standmodellen zu, die, wenn überhaupt, erst in “the year 2525″ fahren dürfen???

  3. Stadtneurotiker sagt:

    Klasse Symbolbild! ;-)

  4. Claus sagt:

    @Frank: Vielleicht will Stadler den bestellten und bezahlten Schrott einfach vom Hof haben… Evtl. wird sogar auch ein Teil des Kaufpreises erst mit “Auslieferung” fällig…

    Von der MVG hört/liest man zu dem Thema ja seit Monaten keine Silbe. Die feiern dafür lautstark, wenn so’n Ding auf irgendeiner Teststrecke ein paar Meter ohne Oberleitung geschafft hat. Wen interessiert da schon der alltägliche Betrieb (bzw. eben nicht-Betrieb ;-)

  5. Waldorf&Stadler sagt:

    Man könnte doch die Abstellanlage in der HW verwenden und die S1.4 und S1.5 reinstellen mit P und M-Wagen (Wenn der Platz nicht reicht falls alle S-Wagen da sind), kann man das 800 Meter lange Bremsgleis auch noch verwenden). Unter dem Motto:´´Vergangenheit und Zukunft hautnah erleben im Maßstab 1:1 mit den modernsten Niederflurwagen der Welt´´!!! An Öffnungstagen werden Christian U. und Herbert K. persönlich als Führungsleiter der Münchner Bevölkerung erklären, warum Plastik und Eisen in Form einer Strassenbahn in München nicht fahren darf, aber in anderen Städten schon. Nur in München gibt ein LICHTRAUMPROFIL das durch die TAB entdeckt wurde (Kann aber auch aber am Fön liegen)und wie sinnvoll es doch ist, Millionen von Steuergeldern zu verschwenden !

  6. Andi Mayer sagt:

    Vielleicht sollen wir noch Spenden für die Variobahn ^^

  7. René sagt:

    “Nur in München gibt ein LICHTRAUMPROFIL, das durch die TAB entdeckt wurde (Kann aber auch aber am Fön liegen) und wie sinnvoll es doch ist, Millionen von Steuergeldern zu verschwenden!”

    Ich denke, jedwedes sich Lustigmachen über die TAB ist fehl am Platze. Die machen ihre Arbeit anscheinend besser, als die Konstrukteure von Stadler.

  8. Daniel Schuhmann sagt:

    Dann müssten die Bahnen in Nürnberg, Bochum und Bergen ja auch stillstehen…

  9. René sagt:

    “Dann müssten die Bahnen in Nürnberg, Bochum und Bergen ja auch stillstehen …”

    In Nürnberg fahren sie mit großen Einschränkungen nur auf einer Linie, Bergen hat ein auf diese Bahn zugeschnittenes Neubaunetz und Bochum fährt auf Meterspur.

  10. Waldorf&Stadler sagt:

    Sicherlich gibt die TAB alles,um das BÜROKRATEN-BEAMTEN-MIKADO(wer sich zuerst bewegt verliert)gegen die MVG zu gewinnen. Diesen Schreibtischtätern und Politikern muß das Handwerk gelegt werden.Die sollten alle mit Ihrem Privatvermögen für diesen groben Unfug haften.

  11. Waldorf&Stadler sagt:

    Genial !!! Wir bauen in München ein neues Trambahnnetz, spuren dieses auf 1000mm um und die von der TAB so gescholtennen Stadler Wagen bekommen sofort eine Zulassung, und können sofort los fahren. Das ist sicher billiger als wenn wir noch ein paar Jahre auf die Zulassung der Münchner S-Wagen auf 1435mm warten. Wir haben mit München doch die reichste Stadt in Deutschland. Kohle spielt hier keine Rolle. Unser falsch grinsender SPD-OB wird das den Trambahn-Narrischen Münchnern schon vermitteln können !

  12. Jan sagt:

    Der entscheidende Unterschied ist eher, dass die Bochumer Variobahn 4 Meter kürzer und auch leichter ist. Ebenso die Potsdamer und Mainzer Varios und die Grazer sind gar nur 27 Meter lang.
    Nur die Nürnberger Fahrzeuge sind vergleichbar bei Länge und Gewicht.

  13. Claus sagt:

    > Nur die Nürnberger Fahrzeuge sind vergleichbar bei Länge und Gewicht.

    Ja, und da ist es schon ein bisschen seltsam, dass so eine Bahn, die in Nürnberg einen Kurvenradius von >= 18m schafft, in München plötzlich um Kurven mit Radius >= 14,5m rumkommen soll…

  14. René sagt:

    Wenn nur die Nürnberger Fahrzeuge vergleichbar bei Länge und Gewicht sind, dann müssen sich die Münchner und Nürnberger bei der Bestellung sakrisch verrechnet haben! Schließlich bringen die kürzeren Variobahn schon ohne Fahrgäste 40 Tonnen auf die Waage. Doch kein Beamten-Mikado, denn die TAB Oberbayern beherrscht die vier Grundrechenarten und die beiden Verkehrsbetriebe offenkundig nicht? Ist die neue Variobahn-Serie denn wenigstens leichter geworden?

  15. Scherzkeks sagt:

    Sehr gute Bilder!

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