Allen Unkenrufen zum Trotz rückte heute P-Solo 2005 auf Linie 21-17 aus: Übers Wochenende erhielt der Triebwagen einen neuen Fahrschalter. Den anderen Solo-Kurs bediente 2021, die beiden P/p-Kurse fuhren 2010 und 2028.

Mit neuem Fahrschalter rückt P-Solo 2005 auf die Linie 21 aus, hier rollt er durch die Maximilianstraße (Bild: Frederik Buchleitner)
Am frühen Morgen fuhr der P-Wagen 2010 wegen hoher Verspätung beim Ausrücken als Umleitung nach Moosach, so konnte er eine Runde später wieder pünktlich am Westfriedhof Richtung Innenstadt einsetzen.


15. November 2011 um 20:34 Uhr
Weiß man vom welchen ehemaligen P-Wagen der 2005 sein (neuen) Fahrschalter bekommen hat ??
16. November 2011 um 14:59 Uhr
Den wirft wohl so leicht nichts aus der (Tram-)Bahn!
Noch nie hat der – zugegebenermaßen abgedroschene – Spruch “Totgesagte leben länger” so gut gepasst wie hier.
16. November 2011 um 15:44 Uhr
Hmm, wie wärs denn, wenn man ne Doppeltraktion in Tatra Style mit den P-Wagen machen würde, der hintere einfach abgebügelt mitgezogen, dürft doch kein Problem sein.
16. November 2011 um 17:01 Uhr
Der Triebwagen hat vorne keine passende Kupplung und damit keine Steuerleitungen. Keine Türsteuerung usw…
16. November 2011 um 21:37 Uhr
Der Fahrschalter wurde keineswegs getauscht. Dies ist auch nicht in zwei Tagen zu schaffen!
Lediglich ein Bremskontakt war völlig abgebrannt, ebenso die Löschkammer.
Zwei, drei Stunden Arbeit, mehr nicht.
16. November 2011 um 23:11 Uhr
ein lob an die werkstatt und an die lagerhaltung für noch vorhandene ersatzteile.
17. November 2011 um 20:41 Uhr
Naja nun. Schaltfinger, Löschkammern und ähnliches sind Verschleißmaterial. Vor allem, wenn Busfahrer die P-Wagen malträtieren…
Fatz! Funk! Blitz! Zisch!