Immer wieder nach Moosach!

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Aufgrund der extrem kurzen Fahrzeiten und Wendezeiten kommt es auf den Linien 20 und 21 weiterhin täglich zu großen Verspätungen.

Zwei 21er begegnen sich am Moosacher Bahnhof

Zwei 21er begegnen sich am Moosacher Bahnhof (Bild: Frederik Buchleitner)

Die fahrgastfreundlichste Möglichkeit die Unregelmäßigkeiten auszugleichen ist, die Linie 21 nach Moosach zu schicken, so kommen auch die drei P-Wagen fast täglich wieder außerplanmäßig zur nördlichen Endstation der Linie 20.

2010 mit Beiwagen 3005 am Moosacher Bahnhof

2010 mit Beiwagen 3005 am Moosacher Bahnhof (Bild: Frederik Buchleitner)

P-Solo 2028 begegnet am Westfriedhof dem P-Zug 2021/3004

P-Solo 2028 begegnet am Westfriedhof dem P-Zug 2021/3004, dieser kommt gerade aus Moosach und wird in wenigen Minuten wieder planmäßig einsetzen (Bild: Frederik Buchleitner)

Die neue Art der Fahrgastbewältigung an der Lothstraße?

Die Lösung für den Fahrgastansturm an der Lothstraße? (Bild: Frederik Buchleitner)


19 Kommentare zu “Immer wieder nach Moosach!”

  1. Christopher K. sagt:

    Fahren jetz die P-Wägen mal wiedermal Solo?

  2. Frederik Buchleitner sagt:

    Nein, P-Solos werden nicht mehr eingesetzt.

  3. Christopher K. sagt:

    Aus welchen Grund werden die nicht mehr eingesetz, zu wnig Sitzplätze?

  4. Claus sagt:

    Die “fahrgastfreundlichste Möglichkeit, die Unregelmäßigkeiten auszugleichen” wäre ein 21er-Kurs mehr, damit am Westfriedhof ausreichend Wendezeit vorhanden ist und der 21er von dort pünktlich losfahren kann.

  5. Frederik Buchleitner sagt:

    Das sowieso, aber naja, dazu brauch ich wohl nix sagen… :D

  6. Thomas Bauer sagt:

    Die P-Wagen Fotos sind super! Zur Zeit fahre ich auch oft auf der 21 mit. Kindheitserinnerungen werden wach. Auf der Linie 19 waren damals viele P-Wagen unterwegs. Mit dem Ferienpass sind wir auf der 13 und 24 zum Hasenbergl und Neuperlach unterwegs gewesen…

  7. Thomas Bauer sagt:

    V.a. die “Doppeltraktion” finde ich einen gelungenen Schnappschuss. Gibt es noch andere ähnliche Bilder, 2 P-Garnituren hintereinander?
    Auch wenn Sie in die Jahre gekommen sind, für mich waren und bleiben die P-Wagen die schönsten Trambahnen, die es je in München gab.

  8. TravellerMunich sagt:

    Nun ja, das Hauptproblem ist sicher: zu großes Fahrgastaufkommen trifft auf zu kleine Fahzeuge.
    Dass man mit immer dichterem Takt nicht hinkommt, haben schon die Hamburger schmerzlich erfahren, die sogar nur einen Takt 3,3 auf der Uni-Metrobuslinie aufgeben mussten und stattdessen nun XXL-Busse einsetzen.
    Da die Beschleunigung auch nicht besser wird, wenn sich ständig Fahrzeuge leicht zeitversetzt begegnen (irgendwann müssen ja die anderen Verkehrsteilnehmer auch Grün erhalten und dann zwangsläufig die Tram ausgebremst werden) und offenbar Begegnungsverbote am Stiglmaierplatz existieren, macht das nicht schöner. Am Hauptbahnhof verkehrt die Tram 20/21 dann noch im dichten Takt in verschiedenen Richtungen und bremst sich so gegenseitig aus. Da werden verlängerte Fahrzeiten nix nützen, sondern dann eher die Fahrzeuge noch mehr auflaufen lassen. Am Stachus kann leider mangels Überholgleis nicht gewartet werden. Und der Westfriedhof ist auch am Ende der Kapazität.
    Vielleicht sollte man größere Fahrzeuge beschaffen oder gar eine U-Bahn bauen :-)

  9. khoianh sagt:

    @Christopher K.: Eher zu viele Stufen, bis man die Sitzplätze erreicht hat…

  10. Willi R. sagt:

    @Thomas Bauer. Deinen beiden Kommentaren kann ich nur voll zustimmen. Auch ich fahre z.Zt. auf der 21er so oft ich kann mit den P-Wagen (Erinnerungen an die Zeiten, wo noch “alle” Züge fuhren). Geniessen wir die noch verbleibende Zeit. Schade, daß es bald zu Ende ist. Das hatte man zwar in den Jahren ab 2005/2006 auch schon gesagt! Aber wer weiß…?

  11. ubahnwagen sagt:

    steht eigentlich schon ein termin fest, wann die p-wagen das letzte mal im liniendienst fahren sollen. und was passiert dann mit ihnen.

  12. Dustin Hermann sagt:

    Für den Schlimmsten Fall nach 31.3.2012 meine Version ;)

    Die P- Wagen werden bestimmt noch das ganze Jahr fahren und nicht im September wie geplant abgestellt werden, weil am 31.3 2012 bestimmt mal wieder die Gutachten nicht rechtzeitig fertiggestellt sind. Kenn ma ja…
    Die Variobahnen weren dann wieder nach nur 3 Monaten Einsatz der inzwischen recht zuverlässig läuft und Fahrschulfahrten aufs ganze Personal ausgedehnt werden) mal wieder ins Depot verschwinden, und da wird dann auch das Redesign Programm unterbrochen (da man dann jedes fahrtüchtige Fahrzeug braucht)auch den P-Wagen,der dan auch am Wochenende wieder fahren sollte :) .Ersatzbusverkehre 112 und 117 werden wieder ins Leben gerufen, sonst herrscht Wagenmangel pur, wenn diese nicht unterstützen. Trotz allem kann dann die MVG ihre Angebotsoffensive bei der Tram 2010- 2020 vergessen!!!!!!!

  13. Lepus sagt:

    Wie wärs wenn einfach bei der R2 Modernisierung auf Traktionsfähigkeit geachtet hätte?
    Berlin hats auch gehabt. Diese Traktionen werden nun durch die neuen Flexity Fahrzeuge der 40m Klasse abgelöst.
    Natürlich müssten auch infrastrukturelle angelegenheiten wie Haltestellenlänge vorher vorgeleistet werden.
    Gruß
    Lepus

  14. Claus sagt:

    @Lepus: keine schlechte Idee – nur: man hat ja eh zu wenig Fahrzeuge, da hilfts auch nicht, sie aneinander zu kuppeln…

    Trotzdem hast Du letztendlich recht, allein eine im Betrieb nutzbare Anhängerkupplung wäre doch schonmal was gewesen. Dann müsste man nur noch 20-30 einfache Beiwagen beschaffen und hätte endlich mal genug Platz für seine Fahrgäste. Aber bis das passiert, muss da erstmal irgendwo in der höheren Management-Etage der MVG der Blitz einschlagen ;-)

  15. Taggy sagt:

    Claus, dein Vorschlag wurde damals von der MVG geprüft und abgelehnt. Dazu gab es sogar eine Pressemeldung!

  16. Claus sagt:

    @Taggy: Ich weiß nur gerüchteweise, dass das diskutiert worden sein soll. Hast Du evtl. einen Link zu der Pressemeldung oder sonst näheres dazu?

  17. Lepus sagt:

    Naja schwer zu beschaffen wären sie nicht. Die BVG hat noch viele B6 Wagen zu verkaufen… zwar hochflurig aber man könnte es dann ähnlich wie ein Schwedisches Unternehmen gestalten, die auf Grund von akuten Fahrzeugmangel ein paar (Trieb-) Wagen gekauft hatten.

    Gruß
    Lepus

  18. ubahnwagen sagt:

    irgendwo hab ich es auch mal gelesen, das man überlegt hat unsere R2 züge traktionsfähig umzubauen bzw. im eigenbau sie um ein zugglied zu verlängern. auch einen beiwagen zu beschaffen stand da. keine ahnung wo ich das gelesen hab. entweder war es zu teuer oder die zugkraft der R2 wägen wäre zu gering dann.

  19. Lepus sagt:

    Naja, da man von Baugleichheit ausgehen kann zwischen Berliner und Münchner GT6 ist es wohl eher ein Problem die Kraft auf die Schiene zu bringen.

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