Tag der offenen Tür war gestern im Agilis-Werk unweit des Regensburger Hauptbahnhofs. Die Eisenbahngesellschaft, die den »Regensburger Stern« betreibt, lud zum Werkstattfest ein. Im Betriebswerk, das an der ehemaligen Zuckerfabrik liegt, sind die Coradia Continental-Züge von Alstom, die auch als Baureihe 440 oder kurz als Mops bezeichnet werden, beheimatet.
Der Weg zum Werk ist nur etwas für Ortskundige, denn die Adresse an der Straubinger Straße hat nur bedingt etwas mit der Realität zu tun. Die provisorische Schotterstraße über das ehemalige Zuckerfabriksgelände mussten aber nur wenige meistern: Alle anderen fuhren bequem mit dem Shuttlezug vom Gleis 1 des Regensburger Hauptbahnhofs direkt ins Werk.

Wer nicht zu Fuß laufen möchte, kommt mit dem Shuttle-Zug: Das Angebot nutzten viele Besucher (Bild: Daniel Schuhmann)

Die Besucher wurden in der Halle von einem ausgestellten 440 begrüßt. Auch das Angebot an Speisen war umfangreich. (Bild: Daniel Schuhmann)

Das Glücksrad bot viele kleine Preise. Unter dem Agilis-Vogel verbirgt sich der Hauptpreis: Ein Thermokaffeebecher (Bild: Daniel Schuhmann)

Während einer Werkstattführung konnte der 440 auch von oben betrachtet werden. Außerordentlich viele Besucher nutzten dieses Angebot (Bild: Daniel Schuhmann)








30. Juli 2012 um 12:58 Uhr
daumen hoch! wie oft erwähnt tolle beiträge.
et440 der “mops” gefällt mir sehr gut. in der farbkombi sieht dieser echt fesch aus. und eine laufruhe erst.
aber alstrom fahrzeuge sollten wir uns auch nicht zulegen. wenn die schon bei der bahn probleme mit der zulassung hatten. dann brauchen wir mit der firma erst recht nicht anfangen.
30. Juli 2012 um 14:12 Uhr
Das Fest war super! Agilis hat sich echt nichts nehmen lassen. Vor allem das Programm für die Kidis war super! Danke an Agilis!
30. Juli 2012 um 21:12 Uhr
Endlich das Mopsgesicht von Unten gesehen. Sehr tolle Fotos
30. Juli 2012 um 22:15 Uhr
War echt viel los. Nur Warum ist Pico nicht auf einem Bild? Ansonsten echt schöne Bilder
31. Juli 2012 um 22:38 Uhr
…ich halte ja aus Sicht des Fahrgastes grundsätzlich wenig von diesem neuen Zeugs – eng, unbequem etc…
Aber die Agilis-Züge machen da eine Ausnahme, wenn man sie mit den baugleichen DB-Exemplaren vergleicht – die Inneneinrichtung ist 1000 mal besser.
Bei Agilis finde ich auch die “fliegenden Putzkräfte” toll, die irgendwo während der Fahrt auftauchen und die Sauberkeit in Zug und Toiletten kontrollieren und wenn nötig sofort wieder herstellen.