Biathlon-Weltcup: BR 111 nach Ruhpolding

Sonderfahrten, Tellerrand, Wissenswertes Von: Daniel Schuhmann

In der vergangenen Woche fand der diesjährige Biathlon-Weltcup in Ruhpolding statt. Traditionell verkehren zu diesem Ereignis Sonderzüge. Da die drei 426-Garnituren, die gewöhnlich auf der Strecke eingesetzt werden, für die große Zahl an Zuschauern nicht ausreichen, musste eine Zuggarnitur mit der Nürnberger 111 185 und zwei Mühldorfer Doppelstockwagen aushelfen.

Die Doppelstockgarnitur kämpft sich bei Traundorf durch das dichte Schneegestöber

Die Doppelstockgarnitur kämpft sich bei Traundorf durch das dichte Schneegestöber (Bild: Daniel Schuhmann)

Für eine einstündige Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen Ruhpolding und Siegsdorf sorgte ein Bahnübergangsunfall in Höpfling — dieser ging allerdings glimpflich aus: Ein Auto rutschte bei glatter Fahrbahn gegen die anfahrende 426-Garnitur, es entstand lediglich ein Blechschaden und der Zug kam mit ein paar Kratzern davon.

Der Zug hat gerade bei Siegsdorf die Weiße Traun überquert und rollt gen Traunstein

Der Zug hat gerade bei Siegsdorf die Weiße Traun überquert und rollt gen Traunstein (Bild: Daniel Schuhmann)

Kurzer Halt am malerischen Haltepunkt Höpfling

Kurzer Halt am malerischen Haltepunkt Höpfling (Bild: Daniel Schuhmann)

Mit dem Steuerwagen voran erreicht der Verstärkerzug Siegsdorf

Mit dem Steuerwagen voran erreicht der Verstärkerzug Siegsdorf (Bild: Daniel Schuhmann)

111 185 verlässt Ruhpolding

111 185 verlässt Ruhpolding (Bild: Daniel Schuhmann)


3 Kommentare zu “Biathlon-Weltcup: BR 111 nach Ruhpolding”

  1. 19er sagt:

    Ein sehr schöner und intresannter Bericht.

  2. Rolli sagt:

    Eine wunderschöne Strecke! Sommer wie Winter immer für tolle Fotos gut.

  3. ubahnwagen sagt:

    Sehr schöne Aufnahmen

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