Dez 12
Zum ersten Betriebstag der Neubaustrecke nach St. Emmeram setzte die MVG am Sonntag zusätzlich zur neuen Linie 16 eine Verstärkerlinie zwischen Max-Weber-Platz und St. Emmeram ein. Damit wollte sie dem erwarteten Ansturm auch am zweiten Tag gerecht werden, doch trotz des 5-Minuten-Taktes fand man zwischen St. Emmeram und Effnerplatz keinen freien Sitzplatz.

Redesign 2128 zwischen St. Emmeram und dem Fritz-Meyer-Weg (Bild: Frederik Buchleitner)
So wollten viele Fahrgäste das bessere Wetter im Vergleich zum Vortag nutzen, sich die Neubaustrecke in aller Ruhe anzuschauen. Weiterlesen »
Dez 12
Am gestrigen Sonntag kehrten die Variobahnen erstmals zurück in den Linienverkehr, die S-Wagen der Serie 1.5 hatten ihren Ersteinsatz. Eingesetzt wurden am morgen 3 Züge auf der Linie 19, doch im Verlauf des Tages zeigten sich noch einige Kinderkrankheiten. Ausschließlich S1.4 2302 tat problemlos ihren Dienst.

Variobahn 2314 an der Wörthstraße auf dem Weg nach Pasing (Bild: Frederik Buchleitner)
So rückte eine Variobahn bereits am frühen Morgen wegen defekter Fahrerheizung ein, am Nachmittag folgte ihr aus dem selben Grund auch S1.5 2314. Weiterlesen »
Dez 11
Nachtbilder haben ihren ganz besonderen Reiz. Eine Trambahneröffnung im Winter hat ihrerseits den bescheidenen Vorteil, dass solche Bilder auch schon am frühen Abend möglich werden. Regen sorgt dabei für herrliche Spiegelungen.

Stelldichein mit dem KSW und D-Wagen am Endpunkt. (Bild: Jonas Hausdorf)
Die Kehrseite der Medaille: Die Fotografen haben für diese Bilder stundenlang in der Kälte gestanden, um schließlich nur wenige Sekunden lang den Auslöser zu betätigen. Während wir uns die Bilder im warmen Wohnzimmer ansehen, gebührt ihnen ein ganz spezieller Dank. Weiterlesen »
Dez 11
Mit der neuen Linie 16 nach St. Emmeram wird auch eine Buslinie eingestellt. Der Metrobus 59, vor Topbus als Linie 89 unterwegs, fuhr am Eröffnungstag zum letzten Mal.

MAN 4632 steht als Linie 89 am Busbahnhof Arabellapark (Bild: Frederik Buchleitner)
Stilecht verabschiedete der Omnibusclub München den Metrobus 59 mit einer Sonderfahrt vom Arabellapark zum Fritz-Meyer-Weg, natürlich mit regulärem Fahrgastverkehr. Weiterlesen »
Dez 11
Im Schatten der begehrten historischen Wagen kaum beachtet, leisteten die Niederflurwagen den Löwenanteil bei der Beförderung der zahlreichen Gäste. Trotz des durchgehend angebotenen 5-Minuten-Taktes waren die Züge stets gut gefüllt.

Als einer der ersten Wagen für den Publikumsverkehr fährt 2210 Richtung St. Emmeram. (Bild: Khoi Anh Dang)
Ganz klaglos ging der Verkehr nicht über die Bühne: Zwei kleinere Unfälle sorgten für kurze Unregelmäßigkeiten. Weiterlesen »
Dez 11
Neben den Planzügen waren auch historische Trambahnen auf der eingerichteten Sonderlinie 16 unterwegs. Unglücklicherweise waren nur der D/f-Zug 490+1401 sowie der Heidelberger 721 auf Linie: Der M-Wagen konnte aufgrund eines Defektes nicht fahren.

Neben dem D/f-Zug rückte nur der Heidelberger als historischer Wagen aus. (Bild: Daniel Schuhmann)
Eigentlich war geplant, die Sonderlinie über Max-Weber-Platz – Ostbahnhof – Grillparzerstraße zu wenden. Aufgrund des großen Andrangs und zeitweise hoher Verspätungen wurde die Runde jedoch nur selten ausgefahren und stattdessen »kurz« auf dem Max-Weber-Platz gewendet. Weiterlesen »
Dez 11
Die Münchner lieben ihre Trambahn. Anders lässt sich nicht erklären, dass so viele Gäste der Trambahneröffnung nach St. Emmeram beiwohnten — und bei Eiseskälte und Regenwetter ausharrten.

Oberbürgermeister Christian Ude und MVG-Chef Herbert König schneiden zur Eröffnung das Band durch — aufgrund des Regens eine Stunde früher als geplant (Bild: Christopher Kremser)
Die Redner waren glücklicherweise kürzer angebunden, als es das Protokoll vorgesehen hatte. Eine Stunde früher als geplant wurde so mit der Jungfernfahrt begonnen. Gegen 12 Uhr setzte sich der Eröffnungszug — Redesignwagen 2125 — in Bewegung und trat seine Reise nach St. Emmeram an. Weiterlesen »
Dez 11
Normalerweise bleiben die P-Wagen nur in ihrem regulären Einsatzgebiet, dem 21er. Doch aufgrund des allgemein hohen Fahrgast- und Verkehrsaufkommen der Vorweihnachtszeit kommt es in den letzten Wochen auf der Linie 20 und 21 oft zu hohen Verspätungen. Wegen einem stark verspäteten Kurs der Linie 20 wurde am Freitag kurzerhand der P-Solo 2028 nach Moosach geschickt.

2028 steht an der Ausstiegshaltestelle am Moosacher Bahnhof (Bild: Frederik Buchleitner)
Doch nicht nur der Abstecher nach Moosach konnte auf die Speicherkarte gebannt werden, beim ausrücken traf der P-Wagen auf den D/f-Zug 490/1401 welcher vom MVG-Museum in den Betriebshof 2 überführt wurde.
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