Vollsternfahrt: Noch Tickets verfügbar

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Am kommenden Sonntag, 16. Oktober 2016, veranstalten die Straßenbahnfreunde München eine etwas andere P-Wagen-Sonderfahrt: Es findet eine vollständige Befahrung der Gleiskreuzung am Ostfriedhof mit sämtlichen Fahrtmöglichkeiten statt. Seit dem Umbau im vergangenen Jahr ist die Gleiskreuzung zu einem Vollstern (»Grand Union«) ausgebaut, die ein Abbiegen von jeder Seite in jede Richtung ermöglicht.

Baustelle am Ostfriedhof, ein Teil der Gleiskreuzung wird von der Tram 35 befahren.

Während der Baustelle gab es zeitweise nur eine Fahrmöglichkeit am Ostfriedhof, wie im Bild von der Tram 35 befahren. Bei der Sonderfahrt mit dem P-Wagen werden alle Fahrtwege befahren. (Bild: Daniel Schuhmann)

Nicht weniger als fünf Stunden wird die Befahrung sämtlicher Gleisstücke dauern — stehen doch immerhin lange Wendefahrten zum Sendlinger Tor, zum Max-Weber-Platz und zum Gleisdreieck am Wettersteinplatz an. Zur Abwechslung führt eine Tour gar bis nach Grünwald. Für diese Veranstaltung sind noch Tickets verfügbar. Die Mitfahrt kostet 25 Euro, Kinder und Jugendliche zahlen nur 15 Euro. Wer mitfahren möchte, sollte sich am 16. Oktober um 11:45 Uhr am Max-Weber-Platz (Haltestelle 19er Richtung Pasing) einfinden, die Abfahrt des P-Zuges erfolgt um 12 Uhr. Die Fahrscheine werden im Wagen verkauft.

Ab Sonntag: Trambahnshuttle ins Museum

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Ab dem kommenden Sonntag, 24. Januar 2016, verkehrt wieder ein Trambahnshuttle direkt zum MVG-Museum. Wie bereits am Pfingstsonntag des vergangen Jahres pendeln auch diesmal die Züge zwischen Max-Weber-Platz (U4/U5, Tram 16, 19, 15/25) und Museum. Zustiegsmöglichkeiten bestehen unter anderem am Rosenheimer Platz (S-Bahn), am Ostfriedhof (Tram 17) und am Giesinger Bahnhof (U2, S3, S7).

Mit der Trambahn zum MVG-Museum: Der Museums-Shuttle fährt direkt vor die Tür

Mit der Trambahn zum MVG-Museum: Der Museums-Shuttle fährt direkt vor die Tür (Bild: Daniel Schuhmann)

Die Shuttle-Trambahnlinie 7 verkehrt alle 30 Minuten, zusammen mit der historischen Buslinie O7, die zwischen Museum und dem Giesinger Bahnhof pendelt, ergibt sich auf diesem Abschnitt ein 15-Minuten-Takt. Die Nutzung des Shuttleverkehrs ist kostenlos, der Eintritt ins Museum kostet 3 Euro (ermäßigt 2,50 Euro). Zum Einsatz auf dem Trambahnshuttle kommen voraussichtlich ein P-Zug und ein R2-Niederflurzug.


Download: Fahrplan des Museumsshuttles (PDF)

Grünwald: Großer Andrang zum Trambahnfest

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Am letzten Samstag wurde endlich in Grünwald das versprochene 100-jährige Jubiläum der Grünwalder Trambahnstrecke nachgefeiert. Nachdem das ursprünglich geplante Fest im Jahr 2010 nicht stattfand, da die Laune bei Stadtwerken und Gemeinde Grünwald durch die schwierigen Finanzierungsvereinbarungen etwas gedrückt war, zelebrierten die Veranstalter jetzt kurzerhand „105 Jahre Tram nach Grünwald“, immherhin gilt die Zukunft der Strecke gilt nach der Vertragsunterzeichnung im Januar 2014 als gesichert.

Großer Andrang auf die Museumswagen in Grünwald

Viele Gäste erfreuten sich in Grünwald an einer Rundfahrt mit den Museumswagen, wie hier mit dem D-Wagen 490. Der Wagen gönnt sich am Derbolfingerplatz eine kurze Pause. (Bild: Jonas Hausdorf)

Die MVG zählte bis zu 2500 Besucher bei der Veranstaltung, die die Sonderfahrten und das kostenlose kulinarische Angebot sehr rege annahmen, trotz des Nebelwetters. Zu Beginn des Festes kamen der Grünwalder Bürgermeister Jan Neusiedl, Landrat Christoph Göbel sowie MVG-Chef Herbert König mit dem geschmückten A-Wagen 256 zur Endhaltestelle Grünwald, wo sie anschließend ihre Ansprachen im Mitten in der Wendeschleife aufgebauten Festzelt begannen. Sie alle bezeichneten die Trambahnstrecke als Erfolgsgeschichte, die fest zu Grünwald gehört. Auch wurde ihre Besonderheit, dass sie die Stadt München verlässt, als auch ihre gesicherte Zukunft hervorgehoben. Weiterlesen »

Baustellenlinie 38: Zwei P-Wagen-Kurse

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Seit heute ist eine neue Phase der Bauarbeiten am Ostfriedhof angebrochen: Die Trambahnlinien 37 und 38 stellen nun die Verbindung von Schwabing nach Grünwald bzw. zur Großhesseloher Brücke her. Dabei sorgt die Linie 37 für die Verknüpfung von Tram 27 und Tram 25, während der 38er die Linien 28 und 15 ersetzt.

P-Wagen 2010 begegnet dem SEV-Bus der Linie 35 mit Hänger 5902 am Ostfriedhof

P-Wagen 2010 begegnet dem SEV-Bus der Linie 35 mit Hänger 5902 am Ostfriedhof (Bild: Daniel Schuhmann)

Die Freunde der Hochflurgelenkwagen kommen bei der Linie 38 auf ihre Kosten: Die Kurse 1 und 3 werden von den bulligen P-Wagen besetzt, die zwischen Scheidplatz und Großhesseloher Brücke verkehren. Einen Einsatz der P-Wagen zur Großhesseloher Brücke hatte es zuletzt im Jahr 2010 gegeben. Die Fahrpläne werden selbstverständlich wieder als druckbares PDF zum Download angeboten. Weiterlesen »

Impressionen vom Museums-Shuttle

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Der sehr kurzfristig angekündigte Trambahnshuttle zum MVG-Museum war trotz des schlechten Wetters ein voller Erfolg. Insbesondere der P-Wagen-Kurs war stets gut besetzt und brachte viele Fahrgäste ins MVG-Museum: Über etwa 750 Besucher konnte sich das Museum am Pfingstsonntag freuen — viele davon besuchten das Museum zum ersten Mal.

In wenigen Minuten wird der P-Zug das MVG-Museum verlassen

In wenigen Minuten wird der P-Zug das MVG-Museum verlassen (Bild: Daniel Schuhmann)

Doch auch der Niederflurwagen — zum Einsatz kam der R2-Niederflurwagen 2164 — wurde rege genutzt. Viele Fahrgäste freuten sich über den Shuttle-Verkehr, der zusätzlich zur bekannten Zubringerlinie O7 des Omnibusclub München verkehrte. Weiterlesen »

Sonntag: P-Wagen-Shuttle zum MVG-Museum

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Am kommenden Pfingstsonntag ist das MVG-Museum in der Ständlerstraße wieder geöffnet. Kurz vor Beginn der Bauarbeiten am Ostfriedhof setzt die MVG zusätzlich zum Shuttle-Bus mit der Linie O7 einen Trambahnshuttle zum MVG-Museum ein.

P-Wagen 2005 im Jahr 2011 am Ostbahnhof zur Auer Dult — am Pfingstsonntag fährt hier ein P-Zug zwischen Max-Weber-Platz und MVG-Museum

P-Wagen 2005 im Jahr 2011 am Ostbahnhof zur Auer Dult — am Pfingstsonntag fährt hier ein P-Zug zwischen Max-Weber-Platz und MVG-Museum (Bild: Daniel Schuhmann)

Zum Einsatz kommen zwei Kurse, davon ein P-Zug und ein R2-Niederflurwagen, die im Halbstundentakt zwischen Max-Weber-Platz und MVG-Museum fahren. Die erste Abfahrt am Max-Weber-Platz erfolgt um 10:45 Uhr, die Fahrzeit beträgt etwa 15 Minuten.

Fahrplan des Museums-Shuttles (100 KB, PDF)

Silvesterfahrt 2014: Restkarten verfügbar!

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Bereits seit 30 Jahren feiern die Straßenbahnfreunde München e.V. den Jahreswechsel in der eigenen Trambahn. Auch in diesem Jahr wird die Tradition fortgesetzt: Zwei P-Züge drehen gemeinsam ihre Runden durch die Stadt. An Bord ist für alles gesorgt: Es gibt ein kaltes Buffet und genug Getränke für die Reise ins neue Jahr.

Silvesterfeier am Petuelring

Silvesterfeier am Petuelring (Bild: Frank Hohmann)

Für die Mitfahrt sind noch einzelne Restkarten verfügbar. Der Fahrpreis beträgt 75 €, alle Speisen und Getränke sind im Fahrpreis enthalten. Die Abfahrt erfolgt um 21:30 Uhr im Stadtzentrum, die Ankunft erfolgt »ein Jahr später« um etwa 1:45 Uhr, ebenfalls im Stadtzentrum. Es besteht Anschluss an die Nachtlinien (Trambahn, U- und S-Bahn und Nachtbusse). Weiterlesen »

Bilderbogen: P-Wagen auf der Linie 28

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Es brummt auf der Linie 28. Wie angekündigt, wird seit heute die Linie 28 auch am Morgen bedient — mit P-Wagen! Nicht weniger als drei der vier P-Wagen-Kurse wurden mit den Großraumgelenkwagen besetzt. Zum Einsatz kamen 2005, 2010 und 2031. Trotz mehrerer kleiner Unfälle am Morgen, die zu kurzzeitigen Kursausfällen führten, blieben die »Dicken« brav im Einsatz.

2010 hat die Haltestelle Elisabethplatz verlassen und fährt an der Schauburg vorbei

2010 hat die Haltestelle Elisabethplatz verlassen und fährt an der Schauburg vorbei (Bild: Daniel Schuhmann)

Während die drei Kurse 28-51, 52 und 53 von P-Wagen bedient wurden, musste Kurs 54 heute mit dem R2-Wagen 2162 vorliebnehmen: Da P-Wagen 2021 Fristablauf hat, 2028 wegen abgefahrenen Radreifen abgestellt ist und 2006 noch auf die Vollendung seiner Hauptuntersuchung wartet, stehen nur drei P-Wagen zur Verfügung. Weiterlesen »

P-Wagen-Einsatz: Abschied von der Linie 21

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Morgen verkehren die P-Wagen letztmalig auf ihrem bisherigen Einsatzgebiet der Linien 21 und 22. Durch den vermehrten Einsatz der Avenio-Züge — die Schulungen der Züge laufen und es werden alle paar Wochen neue Wagen zugelassen — werden auf der Linie 19 in Zukunft weniger Variobahnen benötigt. Diese wandern mangels weiterer Linienzulassungen auf die Linien 20/21/22. Durch das weiterhin bestehende komplizierte Verfahren bei der Begegnung zwischen Variobahn und P-Wagen müssen letztere ihr gewohntes Einsatzgebiet verlassen.

Abschied: Wagen 2028 wird bereits seit einigen Tagen wegen abgefahrenen Bandagen nicht mehr eingesetzt, ab morgen endet zudem der P-Wagen-Einsatz auf der Linie 21.

Abschied: Wagen 2028 wird bereits seit einigen Tagen wegen abgefahrenen Bandagen nicht mehr eingesetzt, ab morgen endet zudem der P-Wagen-Einsatz auf der Linie 21. (Bild: Daniel Schuhmann)

Das neue Einsatzgebiet ab Montag, den 3. November ist die Linie 28: Ab diesem Tag verkehrt die Verstärkerlinie bereits in der morgendlichen Hauptverkehrszeit und bildet ganztägig zusammen mit der Linie 27 einen 5-Minuten-Takt zwischen Sendlinger Tor und Scheidplatz. Trotz Einsatz der P-Wagen auf bis zu vier Kursen besteht auf dem gesamten Streckenast weiterhin die Möglichkeit, alle 10 Minuten einen Niederflurzug zu nutzen — und für die Freunde der P-Wagen ergibt sich ein neues Einsatzgebiet und Fotografieren und Mitfahren. Weiterlesen »

Ab 3. November: Taktverdichtung der Linie 28

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Ab Montag fährt die Verstärkerlinie 28 auch im morgendlichen Berufsverkehr, zwischen 7 Uhr und 9 Uhr. Dadurch ergibt sich auf dem mit der Linie 27 gemeinsam bedienten Streckenabschnitt zwischen Sendlinger Tor und Kurfürstenplatz ganztägig ein 5-Minuten-Takt — von vor allem: leichter merkbare Abfahrtszeiten. Bisher fuhr auf der Linie 27 am Morgen alle 7,5 Minuten ein Zug.

Vor zwei Jahren wurde die Linie 28 eingeführt. Ab 3. November fährt sie ganztägig im 10-Minuten-Takt.

Vor zwei Jahren wurde die Linie 28 eingeführt. Ab 3. November fährt sie ganztägig im 10-Minuten-Takt. (Bild: Daniel Schuhmann)

Möglich wurde die Taktverdichtung durch den weitgehend störungsfreien Einsatz der Avenio-Züge, die seit dem 26. September 2014 planmäßig und seit 6. Oktober 2014 auf zwei Kursen verkehren. Während die Avenios auf der Linie 19 verbleiben, werden einige Variobahnen auf die Linien 20/21/22 umgesetzt. Die dadurch freiwerdenden P-Wagen wandern stattdessen auf die Linie 28.

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