Nur selten sollen sich P-Wagen und Variobahnen treffen, bei Begegnungen gelten strenge Auflagen.

Variobahn 2302 begegnet in der Prielmayerstraße der Linie 21 Kurs 17, besetzt durch P-Wagen 2028/3005 (Bild: Frederik Buchleitner)
Mit viel Glück kann man beide Wagen dennoch auf ein Bild bekommen, am frühen Dienstagabend begegnete Variobahn 2302 mit sieben Minuten Verspätung dem P-Wagen 2028/3005.
Auch gestern fuhr eine Variobahn im Liniendienst: Während am Sonntag insgesamt 4 Züge eingesetzt wurden, fuhr gestern nur der S1.4-Wagen 2302. Der Wagen musste mit mehreren Türstörungen kämpfen, zusätzlich brachte der allgemeine Vorweihnachtsverkehr den S-Wagen zu hohen Verspätungen.

Wegen dem hohen Verkehrsaufkommen und mehreren Türstörungen wendete S-Wagen 2302 vorzeitig am Max-Weber-Platz (Bild: Frederik Buchleitner)
Die Sonntag Nachmittag liegengebliebene Variobahn 2315 konnte heute auf Probefahrt gesichtet werden. Weiterlesen »
Zum ersten Betriebstag der Neubaustrecke nach St. Emmeram setzte die MVG am Sonntag zusätzlich zur neuen Linie 16 eine Verstärkerlinie zwischen Max-Weber-Platz und St. Emmeram ein. Damit wollte sie dem erwarteten Ansturm auch am zweiten Tag gerecht werden, doch trotz des 5-Minuten-Taktes fand man zwischen St. Emmeram und Effnerplatz keinen freien Sitzplatz.
So wollten viele Fahrgäste das bessere Wetter im Vergleich zum Vortag nutzen, sich die Neubaustrecke in aller Ruhe anzuschauen. Weiterlesen »
Holprige Rückkehr in den Liniendienst
Bilder, Fahrplan und Betrieb, Störungen und Umleitungen, Variobahn 9 Kommentare »Am gestrigen Sonntag kehrten die Variobahnen erstmals zurück in den Linienverkehr, die S-Wagen der Serie 1.5 hatten ihren Ersteinsatz. Eingesetzt wurden am morgen 3 Züge auf der Linie 19, doch im Verlauf des Tages zeigten sich noch einige Kinderkrankheiten. Ausschließlich S1.4 2302 tat problemlos ihren Dienst.
So rückte eine Variobahn bereits am frühen Morgen wegen defekter Fahrerheizung ein, am Nachmittag folgte ihr aus dem selben Grund auch S1.5 2314. Weiterlesen »
Nachtbilder haben ihren ganz besonderen Reiz. Eine Trambahneröffnung im Winter hat ihrerseits den bescheidenen Vorteil, dass solche Bilder auch schon am frühen Abend möglich werden. Regen sorgt dabei für herrliche Spiegelungen.
Die Kehrseite der Medaille: Die Fotografen haben für diese Bilder stundenlang in der Kälte gestanden, um schließlich nur wenige Sekunden lang den Auslöser zu betätigen. Während wir uns die Bilder im warmen Wohnzimmer ansehen, gebührt ihnen ein ganz spezieller Dank. Weiterlesen »








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